Am 29.06.2026 findet in Hamburg die Vorführung des Dokumentarfilms „Silent Flood“ statt, der mit Preisen internationaler Filmfestivals in Krakau und Amsterdam ausgezeichnet wurde.
Der Film betrachtet den Krieg durch die Perspektive des kollektiven Gedächtnisses und der gegenwärtigen Erfahrungen der Ukrainerinnen und Ukrainer. Ein Teil der Dreharbeiten fand in einer religiösen Gemeinschaft am Dnister in Galizien statt, wo die Frontlinien zweier Weltkriege verliefen.
Gleichzeitig führt uns der Film in die Realität der ukrainischen Soldatinnen und Soldaten in der Region Donezk und in der Region Charkiw – über eine „Brücke“, die von Freiwilligen gebaut wurde, die über tausend Kilometer hinweg den Verteidigerinnen und Verteidigern Hilfe und selbstgemachte Köstlichkeiten bringen, die nach Zuhause riechen.
An der anschließenden Diskussion zum Film nehmen der Regisseur Dmytro Sukholytkyy-Sobchuk (online), ukrainische Veteranen sowie Freiwillige teil