Ein interessantes und inhaltsreiches Gespräch, progressive, außergewöhnliche und aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein wichtiges gesellschaftliches Thema.
So war die Podiumsdiskussion „Wie kann eine Frau die Wissenschaft verändern?“, die am 12. November in der Residenz der Ukrainischen Tagen in Hamburg anlässlich der Eröffnung der Pop-Up-Ausstellung „Wissenschaft – das ist sie“ stattfand.
Die Teilnehmerinnen der Diskussion, die vom Festival mit Unterstützung des Generalkonsulats der Ukraine in Hamburg organisiert wurde, waren in Norddeutschland tätige ukrainische Wissenschaftlerinnen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Diskussion auf ihrer eigenen Erfahrung beruhte, wie man in die exakten Wissenschaften kommt.
In ihrer Begrüßungsrede zu Beginn der Veranstaltung betonte die Generalkonsulin der Ukraine in Hamburg Frau Iryna Tybinka, wie wichtig es ist, junge Mädchen zu verstehen, zu unterstützen und zu ermutigen, die ihr Leben den Wissenschaften widmen oder sich in den sogenannten „männlichen“ Berufen realisieren möchten.
Einer der ersten Orte, wo die Ausstellung "Science is she", die vom Bildungsprojekt zur Förderung der STEP-Spezialitäten bei Mädchen STEP is FEM vorbereitet wurde, war das Außenministerium der Ukraine / MFA der Ukraine
Jetzt wandert die Ausstellung, unterstützt von ausländischen Institutionen der Ukraine, um die Welt und zieht immer mehr Menschen an, denen dieses Thema nicht gleichgültig ist.